
Sie sind beliebt und langlebig: Kunststofffenster. Doch sie zu reinigen ist trotz ihrer Pflegeleichtigkeit nicht immer einfach. Wenn man sie richtig pflegt, fördert man ihre Langlebigkeit. Die Fenster bleiben sauber, sehen aus wie neu und zusätzlich bleibt ihre Funktionstüchtigkeit nachhaltig erhalten.
Schmutz, Staub und alle möglichen Umwelteinflüsse können für hartnäckige Verfärbungen bei Ihren Fenstern sorgen. Zudem können Ablagerungen auch die Funktion stark beeinflussen. Deshalb gehört es dazu, die Kunststofffenster ordentlich zu reinigen. Die richtige Pflege braucht nicht immer teure Spezialreiniger.
Sie sind für ihre leichte Pflege und Langlebigkeit bekannt, weshalb sich viele dazu entscheiden, Kunststofffenster zu kaufen. Trotzdem sollte man Kunststofffenster regelmäßig reinigen. Verschmutzungen beeinflussen neben dem Aussehen auch stark die Qualität der Fenster. Sammeln sich Pollen, Staub und Regen auf Rahmen und Scheiben kann, können sie die Oberfläche angreifen und die Lebensdauer des Fensters verkürzen. Möchten Sie also die strahlend weiße Farbe Ihrer Kunststofffenster beibehalten, sollten Sie diese reinigen - je regelmäßiger, desto besser.
Es empfiehlt sich, dass Sie Ihre Fenster daher mindestens zwei- bis viermal im Jahr putzen. Sollten Sie in ländlichen Gebieten, stark befahrenen Straßen oder in der Nähe von industriellen Bereichen wohnen, ist es besser, wenn sie ihre Kunststofffenster häufiger reinigen. Auch eine Baustelle vor Ihrem Haus erfordert es, öfter die Fenster zu putzen.
Um die Kunststofffenster richtig zu reinigen, empfiehlt sich eine schonende Reinigung mit den richtigen Materialien und Putzmitteln.
Materialien:
Schließlich ist es wichtig, richtig vorzugehen, um die Kunststofffenster entsprechend zu reinigen.
Eine umweltfreundliche Alternative, um neue Fenster mit Kunststoffrahmen zu reinigen, stellen Hausmittel dar. Zusätzlich sind sie meist kostengünstiger als Spezialreiniger und schonen Ihre Haut beim Reinigen. Einige Tipps eignen sich auch, um vergilbte Kunststofffenster schonend zu reinigen.
Entsprechende Hausmittel sind:
Auch wenn die Hausmittel eine schonenden Pflegevariante versprechen, sollten Sie unbedingt auf die richtigen Mischverhältnisse achten, um Ihre Kunststofffenster damit zu reinigen. Verwenden Sie daher von Essig und Zitronensäure nur kleine Spritzer und verdünnen Sie es mit viel Wasser, damit die säureempfindlichen Materialien nicht angegriffen werden. Zusätzlich können Sie die Dichtungen nach der Reinigung noch einmal gründlich mit klarem Wasser abwischen, um ätzende Rückstände zu vermeiden.
Um die Langlebigkeit Ihrer Fenster zu garantieren, sollten Sie diese direkt ab dem Tag der Fenstermontage regelmäßig richtig pflegen. Verzichten Sie daher auf scharfe Chemikalien und verwenden Sie mildes Reinigungsmittel. Pflegen Sie die Dichtungen der Fenster separat mit einem speziellen Pflegemittel, das eine Versiegelung auf der Oberfläche hinterlässt. Zusätzlich sollten Sie die Dichtungen regelmäßig auf Risse oder Verschleiß kontrollieren.
Um Verfärbungen Ihrer weißen Kunststofffenster zu vermeiden, reinigen Sie diese nicht nur, sondern setzen Sie auch auf Sonnenschutz durch Rollladen. Die reduzierte Sonneneinstrahlung hilft zusätzlich, um Vergilbungen vorzubeugen. Außerdem sollten Sie, wenn Sie Ihre Kunststofffenster reinigen, darauf achten, neben Pollen auch Vogelkot ordentlich zu entfernen. Dieser enthält aggressive Substanzen und wirkt auf Scheiben und Kunststoff ätzend.